Open-Lab-Days an der Medizinischen Universität Innsbruck
Die Schüler:innen kamen in den Genuss zahlreicher spannender Vorträge im Audimax, dem modernsten und größten Med-Uni-Vorlesungssaal. Themen wie die „Immuntherapie gegen Krebserkrankungen“, vorgetragen von der PhD-Anwärterin Helen Strandt, „Zelluläre Müllabfuhren“, präsentiert durch den Univ. Prof. David Teis, „Tierversuchsfreie Infektionsforschung“ vorgetragen von Univ. Prof. Wilfried Bosch und die „Neurowissenschaften in der medizinischen Forschung“, präsentiert durch Univ. Prof. Markus Reindl, standen auf dem Programm.
Außerdem durften die Schüler:Innen an zahlreichen Stationen erste praktische Erfahrungen in der Forschungsabteilung der molekularen Medizin sammeln. Unter anderem wurde ihnen der 3D-Bioprinter sowie die DNA-Sequenzierung live dargeboten. Sie durften histologische Schnitte von Mäusen färben und mikroskopieren und auch das Thema „Hygiene im medizinischen Alltag“ kam nicht zu kurz. Die richtige Desinfektion ist unerlässlich, um klinisch möglichst keimfrei zu arbeiten.
Weiters stellte uns Universitätsprofessor Gerald Brosch, Leiter des Instituts für molekulare Medizin, zu Beginn des Tages das Studium der Molekularen Medizin und dessen Schwerpunkte vor. Die Schüler:innen durften sich in diesem Zusammenhang über einige Tipps zum Aufnahmeverfahren durch Prof. Brosch freuen.
Ein besonderer Dank gilt ebenfalls an alle Stationsleiter:innen, die uns mit sehr viel Leidenschaft in Ihrer Expertise durch die Stationen führten. Auch für den netten Empfang durch Martina Heidegger möchten wir uns bedanken.
Es war ein sehr gelungener Ausflug und ich bedanke mich bei allen Beteiligten für Ihr Engagement!
Prof. Schlögl David







